Georgs Skitourenseite

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Fagaras 2026Im März 2026 machten Matthias, Felix und 2x Georg den lang gehägten Wunsch wahr und fuhren zum Skibergsteigen ins Fogarascher Gebirge nach Siebenbürgen. Die Anreise geht von Nürnberg nach Sibiu recht entspannt mit dem Flugzeug und von da ist es bis zur Seilbahn Balea Lac nur noch eine Stunde mit dem Auto. Die Seilbahn bringt uns auf 2050m direkt zur Hütte, die dann Basis unserer Touren war. Die Besten Beschreibungen des Gebirges finden sich immer noch bei Reinholt Gutt http://www.karpatenwanderer.de/KommMit/1990/WanderfreudenImFogarascherGebirge.htm
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Freitag


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Gutes Pensionsfrühstück in Sibiu und 9 Uhr gen Seilbahn gestartet. An der Talstation (1200m) fing auch der Schnee an. Skisäcke kamen mit dem Hüttenwirt gegen 11 Uhr an. Auffahrt zur Hütte (16€ p.P.) mit Gondel voller Lebensmittel und einem Fernsehteam welches uns als skifahrende Besonderheit dann noch interviewte. Im Vierbettzimmer (40€ p.P. mit Frühstück) in der Balea Lac Hütte eingecheckt. Später bei schlechter Sicht angefellt und auf Sommerweg gleichmäßig ansteigend gen Westen an Eisfällen vorbei bis zum Paltinului Sattel (2345m) aufgestiegen. Zurück auf direktem Weg zur Hütte abgefahren.

24 files, last one added on Apr 07, 2026
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Samstag


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Wegen der stabilen Bedingungen war eine Querung auf dem Sommerweg ins Valugii Tal möglich. Dieses steilte bis zum Vaiuga Sattel stark auf. Kurz vor dem Capragipfel (2495m) Skidepot. Dann zog es auf und es gab Sonne und tolle Sicht auf die Südseite des Kamms. Da es nach langer Schönwetterphase über Nacht leicht geschneit hatte und wir jetzt den Hang einsehen konnten gab es eine tolle Abfahrt zu CapraSee und Alpinistenmonument. Hiernach Aufstieg auf dem Grat Piciorul Caprei und lange Abfahrt durchs Valugital bis zur Transfagarsch Straße (1800m) und kurzer Aufstieg zurück zur Hütte.

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Sonntag


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Nachdem wir uns entschieden hatten keine Überschreitung zur Negoihütte zu wagen, folgten wir einer GPX- Skitourenempfelung zum Ferestra Balei (direkt über dem Tunnel) aufzusteigen, was auf den letzten 100Hm nur noch mit abgeschnallten Ski funktionierte. Im Sattel angekommen ging es auf der Südflanke bei besseren Bedingungen bis zum Capreigipfel 2418m. Abfahrt erst Richtung NO und dann weiter nach S durch breite Hänge erneut bis zum Alpinistendenkmal. Matthias machte sich von dort auf zurück zur Hütte und die anderen stiegen noch einmal zum selben Grat wie am Vortag auf und folgten dann der Empfehlung für eine Abfahrt im einsamen nach Süden offenen Tal bis auf 1630m die Transfagras Straße am Talausgang liegt. Über mehrere Lawinenzüge Aufstieg auf der Straße und später über entspannte Wiesenhänge. Angesichts der nun vor uns liegenden Felswände wurde klar, dass ein Aufstieg zum Denkmal/See mit Ski unmöglich ist. Daher war es toll, die am Vorabend ausgekundschaftete Option zu haben, durch den Tunnel (auf ca 2000m) zum Balea Lac zurück zu kommen.

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Montag


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Das Wetter trübte sich wieder etwas ein, daher wurde ein Gipfelziel (Laita 2397m oder Paltinu 2399m) unrealistisch, zumal wir nun das gesamte Gepäck dabei hatten. Somit ging es über den Curmatura Balei ins einsame Nachbartal des Paraul Doamnei. Im erst weiten Talboden ging es gut voran bis immer mehr Bäume und Steilabrüche des Bachs das Skifahren erschwerten. Auf 1400m fing der Hochwald an und eine Weiterfahrt auf Ski unmöglich. Zurück zur Seilbahntalstation ging es dann zu Fuß auf dem Sommerweg. Dort erwartet uns unser Fahrer Mark und brachte uns zurück nach Sibiu.

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Sibiu


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Damavand 2016Im April 2016 brachen 8 sächsische Skibergsteiger ins Alborzgebirge zwischen Teheran und kaspischen Meer auf, um die schönsten Hänge des Nahen Ostens zu erkunden und den Damawand (5610m) zu bezwingen. Auf den folgenden Seiten könnt Ihr diese Reise verfolgen. Eine große Hilfe in den Bergen und auf der ganzen Reise war die FirefoxOS App Hiking Maps für die sich auf den Tagesseiten die entsprechenden GPX Tracks finden (runterladen und über das Zahnrad einblenden)
Hohe Tatra 2019Im März 2019 wurde ein langgehegter Wunsch, erstmals in der Hohen Tatra auf Skitour zu gehen, Wirklichkeit. Das Gebirge ist steil und für seine Wetterumschwünge bekannt und berüchtigt. Mitte März stabilisierte sich der Frühlingshochdruck und versprach warmes ruhiges Wetter. Da der Winter in ganz Mitteleuropa viel Schnee brachte war die Wärme kein Problem und so reisten wir zu siebent bequem über Krakow in 7-8 Stunden nach Stary Smokovec und waren gespannt was uns erwartete. Eine kleine Hilfe bei der Vorbereitung war die (nur in Slovakisch verfügbare) private Skitourenseite von Miro Peto
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Donnerstag


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Nach dem Parken an der Fachwerkkirche von Stary Smokovec gab es die erste Überraschung. Da die Schneedecke auf der Talabfahrt nicht mehr bis zur Talsstation der Hrebienokstandseilbahn reichte, hatte diese erst mal für zwei Wartungstage geschlossen, was unseren geplanten Aufsteig um 260hm verlängerte. In der Frühlingssonne liefen wir die ersten Meter, konnten aber bald anschnallen und liefen an der Bergstation vorbei zum Beginn des großen kalten Tals. Sonnige und kalte Passagen wechselten sich ab und nach 4 Stunden waren die 900hm bis zur Räuberhütte (1950m) bewältigt, die einsam im Talkessel der schroffen Spitzen liegt. Nach kurzer Stärkung brach ein Teil der Gruppe noch einmal auf um eine der schönen Flanken für eine Skiabfahrt zu nutzen. Ziel war der 2300m hohe Sattel unter der Javorovy Stit. Bei diesem Test wurde klar, dass zu den stabilen Wettverhältnissen beste lawinen- und eissichere Verhältnisse vorherrschten und großartige Touren in denn kommenden Tagen zulassen. Auf der Hütte gab es nur für diesen Abend Platz so das zudem klar war, dass wir die nächste Nacht im Tal verbringen werden.

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Freitag


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Samstag



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Sonntag



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